Warum Schmerzwerkstatt München?

Hinterfragen. Verstehen. Handeln.

In einer klassischen Werkstatt ist alles Handarbeit. Diesem Anspruch auf Individualität sind auch wir verpflichtet. Wir hinterfragen die bisherige Diagnostik und bemühen uns um ein Verständnis der individuellen Schmerzauslöser. Erst damit wird eine treffsichere Behandlung möglich. Der Werkstattbegriff steht dabei nicht für einen Reparaturbetrieb, sondern für ein Arzt-Patientenverhältnis auf Augenhöhe. Wir möchten neue Lösungen gemeinsam mit Ihnen entwickeln und umsetzen. 

Individualität und Fingerspitzengefühl

  • 25 Jahre Erfahrung mit Schmerzpatienten
  • Behandlungsqualität auf universitärem Niveau
  • Präzise Diagnostik auf Grundlage des Münchner Rückenschmerzmodells
  • Modernste Technologie in der Neurostimulation: „Schmerzschrittmacher“ als Chance für chronische Schmerzpatienten
  • Moderne, auf Patientenbedürfnisse angepasste, medikamentöse Schmerzbehandlung
  • Schutz der Privatsphäre & Diskretion

»Wir sind das, was wir wiederholt tun. Hervorragende Leistung ist dann keine Handlung,
sondern eine Gewohnheit.«

Aristoteles

Unser Anspruch

1. Zeit
Für Ihr Erstgespräch nehmen wir uns Zeit. Nur ohne Zeitdruck ist es möglich, Schmerzursachen zu hinterfragen, damit  ein neues Verständnis von Symptom und Betroffenem gelingt.

2. Ehrlichkeit
Auch wir sind keine Zauberer. Wir zeigen ehrlich Chancen und Grenzen einer Behandlung auf. Damit stellen wir realistische Erwartungen sicher. Am Ende der Diagnostik deckt sich das Behandlungsziel auf Patientenseite mit dem des Arztes.

3. Gegenseitiges Vertrauen
Für uns ist der Patient keine Bandscheibe und kein „Rücken“. Wir betrachten jeden unserer Patienten als Individuum, das in ein komplexes Netzwerk aus biologischen, psychischen und sozialen Faktoren eingebettet ist. Nur in einer Atmosphäre der wechselseitigen Wertschätzung wird Vertrauen möglich, das die Grundlage aller Therapien darstellt.

4. Anders denken
Jeder Mensch hat ein eigenes, stressbezogenes Alarmsystem. Bei dem einen sind es Beschwerden der Wirbelsäule, bei dem anderen sind es Kopf-, Bauch- oder andere Schmerzen. In unserer Betrachtungsweise stellen Schmerzorte Nahtstellen zwischen körperlicher und seelischer Ebene dar: Hinter „blockierter Muskulatur“ oder „ständiger Migräne“ können sich tiefer liegende, nur auf den ersten Blick überraschende Ursachen verbergen. Diesen Verbindungen werden wir nachgehen und sie für den langfristigen Therapieerfolg nutzen.

5. Neue Wege gehen
Konservative Verfahren sind meist der richtige Weg. Eine Vielzahl der klassischen operativen Eingriffe können heute vermieden werden. In Ausnahmefällen bieten interventionelle Schmerztherapien oder die Neuromodulation eine wirksame und schonende Möglichkeit der Schmerzminderung.


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